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Zusammenfassung extraordinärer Ereignisse

Zeitraum: 9.12.2014 bis 12.12.2014

Gerne möchte ich in folgendem Beitrag die Zeitspanne zwischen dem 9. bis 12. Dezember zusammenfassen. Ein Grund ist sicherlich, dass ich doch schon über einen Monat unterwegs bin und dementsprechen viele Beiträge produziert habe; ich werde langsam faul, den Blog auf dem aktuellen Stand zu halten. Man bemerke an dieser Stelle: Ich bin schon seit über einem Monat im Ausland. Rekord! Zuvor in meinem Leben war ich nie länger als zwei Wochen am Stück im Ausland. Aber ich kann sagen: Die Reiselust ist noch da und das Heimweh ertragbar.

Aber um es auch auf den Punkt zu bringen: In diesen vier Tagen ist nichts weltbewegendes passiert, ganz entgegen dem Titel. Folgend eine kurze Aufzählung und ein paar Impressions-Bilder.

9. Dezember: Rückreise Phnom Penh nach Siem Reap mit dem Giant Ibis Bus. Fazit: Früh aufgestanden um am Abend totmüde im Hotel anzukommen. Einen Cocktail in der uns schon bekannten Picasso Bar gönnten wir uns aber noch und wir schlugen sogar fast den Jenga-Rekord. Eine Reihe fehlte uns…

10. Dezember: Gemütliches Chilln am Pool. Zu unserer Überraschung hatte das Schwester-Hotel unserer Bleibe einen Pool, welchen wir mitbenutzen durften. Sprich: Für wenig Geld maximalen Komfort. Am Abend hatten wir einen Cocktail-Kurs besucht. Zusammen mit einer Einheimischen konnten wir mit regionalen Produkten feine Cocktails zaubern. Geschmacklich ein Hochgenuss. Nur schade, dass der schweizer Markt nur wenige dieser Zutaten anbietet. Vielleicht eine Geschäftsidee, um aus meiner Arbeitslosigkeit zu kommen?

11. Dezember: Chilln am Pool und deutsches Kost zum Abendessen. Reisspeisen haben wir langsam gesehen.

12. Dezember: Letzte Shoppingtour durch die Märkte von Siem Reap und dann hiess es: Goodbye Cambodia und Hello again Bangkok. Die Rückreise nach Thailand stand an. Immerhin geht es am 13. Dezember weiter nach Pattaya, wo wir meinen Kollegen Dario treffen werden. Dario wird uns ein Stück durch Thailand begleiten. Zuvor aber noch ein bisschen Sport getrieben im Hoteleigenen Gym…

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Royal Palace und Central Market

Auch heute hatten wir uns wieder vorgenommen, die Gegend mehrheitlich per Fuss zu erkunden. Da wir aber, wie fast jeden Tag, es erst gegen die Mittagszeit aus dem Hotel schafften, war es eine unerträgliche Hitze. Mit genügend Wasser und Sonnencreme kämpften wir gegen die Beschwerden an.

Auf dem Programm standen heute: Royal Palace und Central Market. Das Royal Palace beeindruckte uns beschränkt. Immerhin hatten wir doch schon einige Stupas, Pagoden und andere Pilgerstätten besucht. Doch wenn man erlich ist, gibt es sonst nicht all zu viel zu sehen in Phnom Penh.

Der Central Market kann man mit einem riesigen Bazar vergleichen. Von Schmuck bis lächerlichen Souvenirs erhält man dort alles. Gleich um die Ecke fanden wir auch ein riesiges Einkaufszentrum. Ich wollte mir ein paar Nike-Laufschuhe kaufen. Doch im Gegensatz zum Original gab es nur billige Fälschungen mit komisch aus Plastik gegossenen Sohlen. Der Preis war natürlich unschlagbar, doch mit Rücksicht auf meine Gelenke beliess ich es. Da läuft es sich barfuss besser. Zudem fanden wir auch Schuhe von Lacoste. Doch das Krokodil sah ein bisschen krank aus…

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Phnom Penh by feed

Für einen Tag lang liessen wir alle Tuk-Tuk-Fahrer links liegen und machten Sightseeing per Fuss. Dafür ging es Richtung Riverside: Eine Meile entlang des Flusses, übersäät mit teureren Hotels, Restaurants und Bars. Also teuer im Vergleich zum Rest von Asien. Doch für uns Schweizer immer noch günstig.

Den Royal Palace mussten wir bei unserer Tour leider auf einen Tag später verschieben, da Roman zu kurze Kleider trug. Auch hier gilt, wie bei allen heiligen Orten: Der respektvolle Besucher betritt die Räumlichkeiten nur mit bedeckter Haut.

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Killing Fields und S21: Die dunkle Geschichte Kambodschas

Wer die Geschichte von Kambodscha kennt, hat auch sicherlich schon einmal etwas von den Roten Khmer gehört. Pol Pot, der Anführer der Roten Khmer, erlangte mit seiner maoistisch-nationalistischen Guerillabewegung 1975 die Macht im Lande. Diese Bewegung wälzte das ganze Land um und versuchte mit Gewalt, die Bevölkerung zu einem Agrarkommunismus umzuwandeln. Zwischen 1975 und 1978 starben infolge der Massenvertreibung aus den Städten, dem Zwang zur Gemeinschaftsarbeit auf den Feldern und der systematischen Folter und Tötung der eigenen Bevölkerung etwa 2 Millionen Menschen; von insgesamt 8 Millionen Einwohnern. Man kann sich nicht vorstellen, wie jemand mit einer so verdrehten Ideologie sein eigenes Volk zunichte machen kann.

Der wichtigste Gedenkort für diese dunkle Zeit befindet sich in einem Vorort von Phnom Penh. Es wird „Killing Fields“ genannt und ist eine Art Auschwitz Kambodschas: Die Roten Khmer brachten hierhin ihre Gefangenen des eigenen Volkes und versprachen ihnen bei der Abholung mit Lastwagen, sie würden in neue Wohnsiedlungen gebracht. Gefunden haben sie aber nur den Tod: Pol Pot liess alle gebildeten Menschen im Namen seiner Ideologie umbringen. Und dies auf brutale Art und Weise. Da Kugeln zu teuer waren, wurden mit einfachen Bauernwerkzeugen die Menschen ermordet und anschliessend in Massengräbern vergraben. Dabei wurden auch Chemikalien über die Menschen in den Löchern gestreut, dass der Geruch der verwesenden Leichen überdeckt wird und dass diejenigen, welche noch halb lebten, daran verstarben.

Die Stimmung auf den Killing Fields ist sehr bedrücktend und es ist schwer vorstellbar, was hier vor nicht einmal 40 Jahren geschah. Mittlerweile sind nur noch tiefe Löcher im Areal zu sehen, wo früher hunderte Menschen vergraben waren. Auf Infotafeln und deren Fotos wird gezeigt, was für ein grausames Bild sich den ersten Rückkehrern gezeigt hat. Der Regen spült mit der Zeit immer wieder weitere Knochenstücke und Kleiderfetzen der Opfer aus dem Boden. Während wir den Besucherpfaden folgten, sahen wir immer wieder ein paar Fetzen aus dem lehmigen Boden hervorschauen.

Das Hauptdenkmal in diesem Areal stellt eine Stupa dar, welche mit allen gefundenen Schädeln und Skeletten gefüllt ist, die auf diesem Areal gefunden wurden. Alle Knochen wurden von Spezialisten untersucht um festzustellen, wie die verschiedenen Menschen verstarben. Dies war die Grundlage dafür, die Verantwortlichen verurteilen zu können.

Ein weiteres Kapitel dieser Geschichte kann man im Gefängnis S21 in der Stadt Phnom Penh selbst erleben. In verschiedenen Gebäuden wurden Gefangene der Roten Khmer in winzigen Zellen wie Tiere gehalten. Die dort inhaftierten Kambodschaner wurden auf verschiedenste Arten gefoltert und zu falschen Aussagen gezwungen. Nur eine handvoll Menschen überlebte ihre Gefangenschaft dort.

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Bumpy Cardrive to Phnom Penh

Nach fünf Tagen in Siem Reap entschieden Roman und ich, dass wir der Hauptstadt von Kambodscha, Phnom Penh, einen Besuch abstatten sollten. Wir waren sehr gespannt auf diese Stadt, da die Meinungen über Phnom Penh sehr differenziert sind. Für wenig Geld kauften wir uns ein Ticket Siem Reap <-> Phnom Penh, retour, beim Transportunternehmen Giant Ibis. Wir haben über den grossen Vogel nur Gutes im Internet gelesen; und wurden nicht enttäuscht. Pünktlich startete die sechsstündige Fahrt im klimatisierten Reisecar. An jedem Platz fand man Steckdosen vor und gegen die Langeweile half das gratis WLAN-Internet. Gegen den kleinen Hunger wurde ein Gipfel und Wasser verteilt. Die SBB könnte sich davon eine Scheibe abschneiden…

Vor dem Eindunkeln erreichten wir unser Hotel in der Innenstadt von Phnom Penh. Ein wenig geschaffen von der Fahrt, welche doch ein bisschen holprig war wegen den schlechten Strassen, erkundeten wir die nähere Umgebung und fanden, Tripadvisor sei Dank, ein feines Tapas-Restaurant. Dieses trug den Namen „Friends“ und hilft einheimischen Jugendlichen, eine sinnvolle Tätigkeit wie Koch oder Kellner zu lernen. Lehrer und Auszubildende konnte man einfach auseinanderhalten, da sie verschiedene Arbeitskleider trugen. Das Essen war spitze und wir unterstützen für einmal beim Essen auch den Nachwuchs.

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Tempel Run

Tag 2 der Entdeckungstour der grössten Kulturstätte der Welt. Wie gewohnt ging es per Tuk-Tuk zu den verschiedenen Tempeln und Sehenswürdigkeiten: Angkor Thom, Preah Khan, Neak Poan, Eastern Mebon und Pre Rup. Das Wetter meinte es zu gut mit uns: Die Sonne brannte auf der Haut und der Rundgang durch die verschiedenen Anlagen war dadurch fast eine Qual. Zum Glück gab es überall genügend Verkaufsstände, an denen der durstige Tourist seinen Wasservorrat aufstocken konnte.

Die zwei Tage Tempelbesichtigung zehrten an den Kräften. Bei dem in Kambodscha vorherrschenden Klima ist jeder Meter zu Fuss doppelt so anstrengend. Und irgendwie gewöhnt man sich als Schweizer nicht so recht an die Hitze. Unvorstellbar, dass es im asiatischen Sommer noch viel heisser ist. Zum Glück ist aber momentan „Winter“ hier…

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Tomb Raider

Es war wieder an der Zeit, sich kulturell zu bereichern. Und was macht man, wenn man in Siem Reap ist: Tempel ansehen. Davon gibt es zu genüge. Weise geplant, buchten wir für den ersten Tempel-Tag die kleine Tour; am darauffolgenden Tag ist dann die grosse Tour an der Reihe. Auf dem Programm der „kleinen“ Tour (was aber auch schon eine grosse Tour darstellt, da man immerhin etwa fünf Stunden unterwegs ist) standen folgende bekannte Tempel: Angkor Wat, Bayon, Ta Keo, und Ta Prohm.

Das Tuk-Tuk stand pünktlich vor dem Hotel bereit. Wir hatten genügend Wasser und einen kleinen Snack eingepackt sowie mehrere Sonnencreme-Schichten aufgetragen. Letzteres hätten wir uns aber ersparen können: Als wir bei Angkor Wat eingetroffen waren, hat es gerade angefangen ganze Bäche vom Himmel zu regnen. Wir konnten uns gerade noch in den Tempel retten, bevor wir völlig durchnässt gewesen wären. Dem Touristenstrom folgend, sahen wir uns die ganze Tempelanlage an.

Nach etwa einer Stunde liess der Regen nach und wir konnten wieder zurück zu unserem Tuk-Tuk-Fahrer, welcher geduldig auf uns wartete. Er fuhr uns von einem Tempel zum nächsten und erklärte in seinem gebrochenen Englisch, um welchen Tempel es sich jeweils handelte. Einen positiven Nebeneffekt hatte der Regen: Ein Grossteil der Touristen hat sich zu den Hotels zurückgezogen oder ist erst gar nicht auf Tour gegangen. Die Menschenmengen waren jedoch immer noch gross genug, so dass wir uns nie alleine fühlten.

Angkor Wat hat uns jetzt nicht so besonders beeindruckt. Die Tempelanlage ist riesig und ist doch schön anzusehen. Doch viel spannender fanden wir den zweiten Tempel auf dem Rundgang: Bayon. Riesige Steingesichter schauen einen von weit oben an und die ganze Tempelanlage wirkt inmitten des Waldes sehr geheimnisvoll.

Genauso ein Highlight war auch der Tempel Ta Prohm. Diesen kennt man vor allem aus dem Film Tomb Raider. Die Flora hat sich bei diesem Tempel seinen Platz zurückerobert und riesige Bäume überwuchern mit ihren langen Wurzeln die alten Steine.

Mit Vorsicht zu geniessen sind die verschiedenen „Security“-Personen in den Tempeln. Diese zeigen einem zu gerne die Anlagen und geben die eine oder andere Erklärung ab. Jedoch ist am Ende eine „Donation“ fällig, welche nicht gerade billig ist. Besser, man hat seinen eigenen Reiseführer in buch- oder menschenform bei sich. Da weiss man wenigstens, wieviel Geld man bezahlt.

Völlig geschaffen von der Tour, erholten wir uns erst im Hotel, bevor es dann an die Pub Street zum Abendessen ging. Erwähnenswert ist dabei die eine Bar, die wir nach dem Essen in einer kleinen Seitengasse entdeckt haben: Die Picasso Bar. Das Spezielle an der von einem Engländer geführten Bar ist, dass man gratis Jenga spielen kann. Wer dabei den Lokal-Rekord bricht, erhält ein Getränk auf Kosten des Hauses. Der Rekordhalter, eine Kambodschanerin, war zu unserem Pech gerade am Werk und setzte den Rekord um eine Reihe höher auf 34. Fast unschlagbar! Wir durften unseren Cocktail selber bezahlen.

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Hangover Day

Die meiste Zeit des Tages verbrachte ich im bequemen Bett und kurierte meinen Tiger aus. Dabei wurde ich gelegentlich von den schreienden Gekkos im Zimmer gestört. Aber wer kann den Gekkos schon böse sein, den beliebten Haustieren in Asien. Roman konnte sich aufraffen und bewegte seinen leblosen Körper zum Pool.

Den ganzen Tag nichts gegessen, ging es dafür am Abend in das überteuerte HardRock-Cafe zum Burger-Verschlingen. Die Belegschaft war, ganz im Gegensatz zu uns, richtig gut drauf und tanzte zu der im TV laufenden Pop-Musik aus dem Westen. Ganz angetan waren wir von der Performance eines jungen Angestellten zu Lady Gaga’s Song „Pokerface“. Zu unser Erleichterung war das Cola mit der Free-Refill-Methode immer schön gefüllt. Ansonsten wäre die Getränkerechnung wohl über unserem Budget gelegen…

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Pub Crawl Siem Reap

Wir liessen es uns richtig gut gehen in unserem 4-Sterne Hotel. Ausschlafen, am Pool liegen und gelegentlich sich im Wasser abkühlen. Zwischendurch bestellten wir uns etwas zu Essen und zu Trinken. Das mag dekadent klingen; ist es auch. Jedoch war der Zimmerpreis ein Schnäppchen, da wir es über Ebooking zwei Wochen vorher gebucht hatten. Für denselben Preis hätten wir nur in einem Hostel wohnen können; wohl aber mit mehr Personen als nur Roman und ich im Zimmer. Und kein Pool und andere Annehmlichkeiten. Ein bisschen Vorausplanung lohnt sich also doch als Backpacker.

Der Plan für den Abend stand ja schon fest: Pub Crawl Siem Reap. Wir machten uns schick und fuhren per Tuk-Tuk zur Partymeile. Nachdem wir uns dort mit typisch einheimischer Khmer-Küche gestärkt haben, ging es zum Treffpunkt: Die X-Bar. Diese befindet sich im obersten Stock eines Gebäudes gleich gegenüber der Pub Street. Neben Billiard-, Tischfussball- und Beer-Pong-Tisch befand sich auch eine Halfpipe auf dem Dach. Eine crazy Bar; genau wie die Angestellten und die Veranstalter des Pub Crawls. Die Kiwi-Typen, die den Crawl organisieren, begrüssten uns überschwenglich. Nachdem die Teilnahemgebühr bezahlt wurde, erhielten wir die Instruktionen zum Abend sowie Getränkegutscheine. Zudem durfte jeder Teilnehmer ein Muskelshirt mit passendem Aufdruck tragen, damit wirklich jeder erkennen konnte, wer dem Pub Crawl beiwohnte.

Während sich das Lokal füllte, lernten wir ein Pärchen aus Deutschland beim Tischfussball kennen. Dass wir sie gnadenlos fertig machten, muss ich nicht erwähnen. Nach etwa einer Stunde war die Gruppe von etwa 40 Leuten in unserem Alter komplett und bereit, Party zu machen. Um die Stimmung aufzuheizen, initiierten die Veranstalter das erste Spiel. Es wurde eine Münze geworfen. Wer sich für die richtige Seite entschieden hatte, erhielt ein Freibier. Dieses musste aber auf Ex getrunken werden. Der Profi der Veranstalter schaffte dies in zwei Sekunden. Da würde sogar ein Kollege von mir aus Polen dumm aus der Wäsche schauen :)

Nach der X-Bar ging es in eine einhemische Bar ein paar hundert Meter weiter. Dort wurde auch schon das nächste Spiel gestartet: Beer-Cup-Flip. Dabei bildete man zwei 8er-Teams. Diese stellten sich je auf eine Seite des Tisches. Nach dem Startpfiff musste einer nach dem anderen seinen Becher mit Bier exen. Dabei durften die Hände nicht gebraucht werden. Anschliessend musste der Becher gekonnt von der Tischkante umgeschnippt werden, so dass er wieder richtig herum auf dem Tisch landete. Erst dann durfte der nächste des Teams seinen Becher exen und flippen. Roman und ich waren voll im Element und gewannen; selbstverständlich. Die Verlierer mussten jeweils die nächste Runde Bier bezahlen.

Der Abend verlief feucht fröhlich (welch Wunder) und endete bei der Tempel-Bar. Die Leute tanzten ausgelassen auf der Strasse und die zwei gegenüberliegenden Bars konkurrenzierten sich mit ihrer lauten Musik. Auch der Regenschauer konnte die Stimmung nicht trüben; ganz im Gegenteil. Freundschaften mit Menschen aus der ganzen Welt wurden geknüpft: Österreich, Deutschland, Polen, Australien, Neuseeland, Philipinien, … auch Santa Klaus schob noch eine ruhige Kugel an der Pub Street, bevor die hektische Weihnachtszeit einsetzt. Last but not least, gab sich auch David Guetta die Ehre. Wir hatten uns also nicht geirrt; er war es wirklich im Flugzeug. Unser Glück kaum fassend, posierte Roman mit ihm für ein Foto. Der Kameramann Nic war zu scheu…

Geübte Pub Crawler warfen die Flip-Flops zum Tanzen gekonnt in die Ecken; Roman fand dies eine gute Idee und tat das selbe mit seinen Schuhen. Beim Quatschen vor dem Club geschah dann das Unvermeidliche: Ein unachtsamer Moment und die Schuhe haben den Besitzer gewechselt… samt den Socken. Zur Erleichterung von Roman, blieben aber ein paar Flip-Flops liegen.

Mit „neuen“ Latschen ging es zum Katerfrühstück am nächsten Strassenstand und anschliessend per Tuk-Tuk ins wohlverdiente Bett. What a night! OSM!

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