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Koh Samui

Nach Pattaya waren drei Tage Inselfeeling angesagt: Koh Samui. Mit dem Flugzeug ging es direkt auf die kleine aber feine Insel. Wir wohnten in einem Hotel an der Chaweng Beach. Dieses befand sich, wie die meisten Hotels in dieser Gegend, direkt am Strand. Von der hoteleigenen Terrasse ging es direkt an den Strand. Die müden Beine konnten sich von den vielen Laufstrecken des Vormonats erholen.

Die Tage verbrachten wir mit Sonne, Strand, Faulenzen, aber auch ein bisschen Sport, und guter Unterhaltung. Die Gegend ist bekannt für ihre Fullmoon-Parties. Die Legendärste, welche auf einer kleinen Nachbarinsel von Koh Samui stattfindet, hatten wir jedoch gerade um ein paar Tage verpasst. Jedoch gab es an gewissen Beach-Bars jeden Abend das volle Programm. Während man gemütlich auf den Liegen seinen Drink genoss, führten verschiedene Strassenkünstler ihr Können vor. Brennende Stäbe wurden durch die Luft gewirbelt und durch akrobatisches Herumwirbeln von Pyrotechnik verwandelten sich einige Mutige in menschliche Feuerbälle. Die eine oder andere Verbrennung gab es während der Aufführung. Gehört aber wohl zum täglichen Geschäft.

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My Birthday

Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich meinen Geburtstag im Ausland feiern. Echt komisch! Viel weniger Leute um sich herum und die meisten Glückwünsche musste ich per Email, SMS und Facebook beantworten. Zudem war es viel zu heiss. Doch ich liess mich nicht beirren und feierte mit Roman und Dario in meinen Geburtstag hinein. Punkt Null-Uhr wurden billige China-Kracher in der Gegend herumgeworfen und das Cocktail-Mobil liess sogar ein englisches Happy Birthday Lied erklingen. Meine beiden Kollegen gaben sich Mühe, die ganze Umgebung mit ihrem Gesang zu beeindrucken. Wie man mir ansehen kann: Ich war happy!

Wie man auch auf den Bildern erkennen kann, ging es den Tag durch ins Kino (Tribute von Panem: Mockingjay) und zum edlen Steakhouse. Ein gutes Stück Fleisch zum Geburtstag musste sein! Die in Myanmar und Kambodscha verlorenen Kilos wurden langsam aber sicher wieder in Thailand angegessen.

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Beachday Reloaded

Abwechslung muss sein; und so wurde heute der Jomtien-Beach, unweit von Pattaya City, angesteuert. Per Baht-Taxi fuhren wir die etwa halbstündige Strecke, für umgerechnet nicht einmal zwei Franken pro Person.

Wer Baht-Taxis nicht kennt, dem sei gesagt: Bestes Taxisystem ever! Verschiedene Strecken werden dabei von diesen Taxis als Rundkurs abgefahren. Da es so viele sind, muss man nie länger als eine halbe Minute am Strassenrand warten. Wer einsteigen möchte, winkt einfach dem Fahrer und dieser lässt einen auf die hintere Ladefläche aufsteigen. Wer dann an einem bestimmten Punkt wieder aussteigen möchte, klingelt die Glocke und der Fahrer hält bei der nächsten Gelegenheit an. Bezahlt wird dabei immer der gleiche Preis, egal wie lange man mitfährt. Einfach, unkompliziert und billig.

Mehr als am Strand herumliegen, sich sonnen und aufdringliche Strandverkäufer abwimmeln, gibt es nicht zu schreiben. Der Strand war in Ordnung, aber kein Vergleich zu Koh Larn. Immerhin war dort der Sand viel feiner und das Meer sauberer und klarer.

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Strandtag Koh Larn

Das Wetter war herrlich und wir entschieden uns, an die von Pattaya sehr nahe gelegene Insel Koh Larn zu fahren. Warum so weit fahren, wenn Pattaya selber einen Strand hat? Ganz einfach: Der heimische Strand ist nicht gerade breit und schön. Und die Sauberkeit lässt auch zu wünschen übrig.

Somit fuhren wir etwa eine halbe Stunde mit einer Fähre hinaus auf Koh Larn; mit etwa gefühlten 100 anderen Touristen. Auffallend viele Russen waren an Bord und folglich auch in der ganzen Stadt Pattaya. Dies hängt wohl damit zusammen, dass für die Russen die Einreise nach Thailand visumstechnisch sehr einfach ist und Pattaya nur eine Stunde vom grossen Hauptflughafen von Bangkok entfernt ist. Und es ist natürlich auch sehr günstig…

Am Strand angekommen, bezogen wir unsere Liegen und bräunten unsere weissen Bäuche in der Sonne. Aufmerksame Strandverkäufer boten uns jegliche Ware an. Auch hier fanden wir wieder viele „Friends“ und „Brothers“. Im Gegensatz zu den meisten Strandplagen, kamen uns die Eisverkäufer jedoch sehr gelegen. Ein kühles Eis in der heissen Asiensonne ist die beste Abkühlung!

In ganz Pattaya verstreut, findet man zu Bars umgebaute Autos. Ich würde sie als Cocktail-Transformers bezeichnen. Wir liessen es uns nicht nehmen, nach dem Abendessen einer dieser Wagen aufzusuchen. Das Angebot war riesig und wir schlürften den einen oder anderen bunten Cocktail.

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Nothing to do

Vom aktiveren Abendprogramm noch müde, und Dario vom Jetlag geplagt, liessen wir den Tag ruhig angehen… Am Abend ging es dann dafür zum edlen Thai-Restaurant. Die Terrasse lag direkt am Meer und wie es sich für diese Lage gehört, wurde feines Seafood diniert (ausser Roman, der alles aus dem Meer nicht mal ansieht; es sei denn, es handelt sich um eine Meerjungfrau).

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Wiedersehen in Pattaya

Roman und ich machten uns frühmorgens von der Khao San Road zum vereinbarten Pick-Up-Point für den Bustransfer nach Pattaya auf: Das Asia Hotel Bangkok. Man könnte meinen, dies sei kein Problem. Da es aber etwa fünf verschiedene Asia Hotels in Bangkok gibt, pickten wir das Hotel aus der Liste von Google, welches zuoberst stand. Das Glück war uns hold (oder Google wieder einmal allwissend) und wir erwischten das richtige Asia. Für nicht einmal zehn Franken pro Person und eigentlich leerem Grossbus ging es dann Richtung Pattaya. Die High-Season hat wohl noch nicht begonnen…

Die Fahrt verlief ohne Probleme und etwa 90 Minuten später befanden wir uns direkt vor unserer neuen Unterkunft. Mit grosser Erwartung schauten wir uns um, doch von Dario gab es keine Spur. Wir checkten schon einmal ein. Zu unserem Erstaunen wurden wir darauf hingewiesen, dass der erste „Frauenbesuch“ auf dem Zimmer ohne Zusatzkosten tolleriert wird, jeder weitere Besuch werde aber dann berechnet. Wir lächelten verlegen und ahnten schon, was uns hier in Pattaya erwarten wird…

Etwas später erschien dann mein Kollege mit einem riesigen Lächeln auf dem Gesicht. Seine 16 stündige Reise verlief sehr komfortabel; A380 der Singapur Airlines sei Dank. Sein Jetlag hielt sich in Grenzen und wir konnten direkt eine kleine Tour durch die Stadt machen.

Es war zwar erst früher Nachmittag, doch die Vorahnung aus der Lobby bewahrheitete sich schon: Viele nicht-asiatische Männer mit Thaifrauen zogen gemeinsam durch die Strassen und „Massagesalons“ säumten den ganzen Weg. Erstaunlich, wie viel professionelle Massagetherapeutinnen uns fröhlich zuwinkten, mit „Sweetie“ und „Beauty“ begrüssten und uns in ihren Salon einluden. Da unsere Muskeln nicht verspannt waren, zog es uns weiter in die Shopping-Mall zum Essen.

Das Nachmittagsprogramm beschränkten wir auf eher ruhigere Aktivitäten: Shoppen, Strandpromenade abchecken und beim Biertower-Trinken über die Neuigkeiten aus der Schweiz und dem Ausland sprechen.

Dario, der seine Ferien in vollen Zügen geniessen wollte, drängte auf ein aktiveres Abendprogramm. So zog ich mit ihm los und erkundete die lokalen Bars und Clubs. Von Bars mit Live-Hardrockmusik wie System of a Down bis zum Deep-House Club war alles zu finden. Roman beliess es beim ersten Cocktail und sagte anschliessend dem Kopfkissen Gute Nacht. Er möchte sich für die nächsten Tage schonen…

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Zusammenfassung extraordinärer Ereignisse

Zeitraum: 9.12.2014 bis 12.12.2014

Gerne möchte ich in folgendem Beitrag die Zeitspanne zwischen dem 9. bis 12. Dezember zusammenfassen. Ein Grund ist sicherlich, dass ich doch schon über einen Monat unterwegs bin und dementsprechen viele Beiträge produziert habe; ich werde langsam faul, den Blog auf dem aktuellen Stand zu halten. Man bemerke an dieser Stelle: Ich bin schon seit über einem Monat im Ausland. Rekord! Zuvor in meinem Leben war ich nie länger als zwei Wochen am Stück im Ausland. Aber ich kann sagen: Die Reiselust ist noch da und das Heimweh ertragbar.

Aber um es auch auf den Punkt zu bringen: In diesen vier Tagen ist nichts weltbewegendes passiert, ganz entgegen dem Titel. Folgend eine kurze Aufzählung und ein paar Impressions-Bilder.

9. Dezember: Rückreise Phnom Penh nach Siem Reap mit dem Giant Ibis Bus. Fazit: Früh aufgestanden um am Abend totmüde im Hotel anzukommen. Einen Cocktail in der uns schon bekannten Picasso Bar gönnten wir uns aber noch und wir schlugen sogar fast den Jenga-Rekord. Eine Reihe fehlte uns…

10. Dezember: Gemütliches Chilln am Pool. Zu unserer Überraschung hatte das Schwester-Hotel unserer Bleibe einen Pool, welchen wir mitbenutzen durften. Sprich: Für wenig Geld maximalen Komfort. Am Abend hatten wir einen Cocktail-Kurs besucht. Zusammen mit einer Einheimischen konnten wir mit regionalen Produkten feine Cocktails zaubern. Geschmacklich ein Hochgenuss. Nur schade, dass der schweizer Markt nur wenige dieser Zutaten anbietet. Vielleicht eine Geschäftsidee, um aus meiner Arbeitslosigkeit zu kommen?

11. Dezember: Chilln am Pool und deutsches Kost zum Abendessen. Reisspeisen haben wir langsam gesehen.

12. Dezember: Letzte Shoppingtour durch die Märkte von Siem Reap und dann hiess es: Goodbye Cambodia und Hello again Bangkok. Die Rückreise nach Thailand stand an. Immerhin geht es am 13. Dezember weiter nach Pattaya, wo wir meinen Kollegen Dario treffen werden. Dario wird uns ein Stück durch Thailand begleiten. Zuvor aber noch ein bisschen Sport getrieben im Hoteleigenen Gym…

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