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Kurzmitteilung

The Flashpacker

Bevor ich kurz auf die eigentliche Geschichte komme, möchte ich mich kurz für Funkstille hier auf dem Blog entschuldigen. Wie befürchtet, komme ich mit den Beiträgen nicht mehr ganz so nach, wie gewünscht. Zum einen füllen sich die Tage mit interessantem Programm und zum anderen spielt das Internet auch nicht mit. Die Bilder sind schon in den Startlöchern und warten nur noch auf eine gute Leitung. Jedoch hat das Hostel hier in Melbourne, wo ich mich momentan befinde, sich die Kosten gespart und setzt noch auf das Internet per Brieftaube. Also: Habt Geduld. Ich lebe noch und es werden neue Beiträge kommen!

Nun zum eigentlichen Inhalt dieses Beitrags: Der Flashpacker! 20Minuten hat einen kurzen, aber meiner Meinung nach perfekten Beitrag zum Thema Backpacking publiziert. Darin wird schön beschrieben, dass Backpacking nicht gleich Holzklasse heissen muss.

Links zum Beitrag von 20min.ch: http://www.20min.ch/leben/reisen/story/16990544

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Kurzmitteilung

Guideline zum Tuk-Tuk-Fahren in Asien

Egal ob in Bangkok, Siem Reap oder Phnom Penh: Roman und ich haben die Dienste der Tuk-Tuk-Fahrer schon des öfteren in Anspruch genommen. Dabei haben wir gemischte Erfahrungen gesammelt. Mit diesem Schreiben möchten wir zum einen unerfahrene Touristen eine kleine Guidline bieten. Und zum anderen euch, liebe Tuk-Tuk-Fahrer, ein Feedback zu eurer Arbeit abgeben.

Wie erhält man ein Tuk-Tuk? Im Gegensatz zur Schweiz, muss niemand ein asiatisches Taxi per Telefon bestellen. Sie sind sowieso immer und überall. Man findet sie fast an jeder Strassenecke; wie die Gekkos, einfach auf der Strasse und nicht an der Wand. Einen Tuk-Tuk-Fahrer ansprechen ist auch nicht nötig. Von weitem wedeln sie dem Fussgänger schon zu und rufen den bekannten Werbeslogan: Tuk-Tuk?! Dabei werden einem auch gerne Titel verliehen wie „Sir“ oder auch umgänglicher „Brother“ und „Friend“. Der Tourist hat viele Freunde in Asien. Aber eines vorweg: Wir Touristen wissen, wann wir ein Tuk-Tuk brauchen und wann nicht. Also bitte nicht zehn mal uns hinterherrufen, nachdem wir schon dankend abgelehnt haben. Und wenn wir dem ersten von euch schon nein gesagt haben, muss der zweite einen Meter weiter nicht auch noch einmal „fragen“.

Weiter gehts: Das Tuk-Tuk steht also mit Fahrer bereit. Der Reisende geht einfach zu ihm hin und sagt dem Herrn (Tuk-Tuk-Fahrerinnen haben wir keine gesehen), wohin des Weges. Erfahrene Leute wissen: Soll es zum Hotel gehen, zeigt man die Visitenkarte des Hotels. Diese liegen in jedem Hotel auf. Das selbe gilt für Hostels, Restaurants und Bars. Auch passend ist ein Reiseführer oder Karte, wo der Fahrer die Adresse ablesen kann. Aber erwarte niemals, dass der TTF (Tuk-Tuk-Fahrer; ich führe die Abkürzung ein, da es zu mühsam wird) weiss, wo sich die gewünschte Adresse befindet. Immerhin ist die Gegend gross und das Strassensystem umso verwinkelter. Und neue Bars und Hotels spriessen nur so aus dem Boden. Ortskundige dürfen gerne dem Fahrer anbieten, ihm den Weg von hinten aus der Sitzkabine zu leiten. Die Befehle sind einfach: „Left“, „Right“ oder „Straight“. Das verstehen die meisten TTFs. Dies erhöht zudem die Spannung während der Fahrt und verleiht einem das Gefühl, sich besser als die Einheimischen auszukennen.

Bevor es aber losgeht, wird mit dem Fahrer noch einen Preis für die Fahrt vereinbart. Hier schlägt das Herz des Feilschers höher. Handeln ist ein Muss. Doch aufgepasst: Ein gewisses Grundwissen für die Wegpreise muss vorhanden sein. Sonst hat der Unerfahrene keine Richtlinien und wird im schlimmsten Fall vom TTF nicht mitgenommen (haha, noch nie erlebt) oder bezahlt den eiserenen Preis (leider zu oft erlebt). Doch die Preise stehen so gut wie immer im Verhältnis 20:1 (Zürich Goldküsten-Taxi:Asien-Ghetto-Tuk-Tuk).

Auf der Fahrt ist dem Touristen geraten: Wertgegenstände nicht offen am Körper zu tragen oder in der Hand zu halten. Rucksäcke verschwinden unter den Beinen und werden festgehalten. Gerne überholen Motorradfahrer das Tuk-Tuk und entwenden dem nichtsahnenden Touristen die Wertsachen. Kein Märchen, sondern Realität.

Bei der Endstation angekommen, steigt man gemütlich aus seiner Sitzkabine herab. Der vereinarte Barbetrag wird dem TTF übergeben. Damit sollte eigentlich der Services des Transports von A nach B enden. Doch der TTF möchte einem immer zu gerne noch einen Transport nach C, D und E vermitteln. Wenn nicht jetzt, dann in einer bis zwei Stunden oder für den nächsten Tag. C, D und E stehen dabei für die Touristenattraktionen im Ort. Geschickte Verkäufer haben einen Flyer dabei, auf dem die Sehenswürdigkeiten präsentiert werden. Wer nun dankend ablehnt und männlich ist, erhält des öfteren auch Angebote für trendige Drogen oder nette Damen für den Abend. Auch Marihuana und BumBum genannt. Dem Klugen sei geraten, nicht darauf einzusteigen. Immerhin herrschen in Asien strenge Gesetze mit harten Strafen. Und dem TTF sei gesagt: Bitte verschont uns mit solchen Angeboten. Wir sind nur auf Besuch und wollen unser Hotelzimmer nicht mit einer Gefängniszelle tauschen.

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Nein_Bier
Kurzmitteilung

Nicht jetzt Bier…

Wie geahnt, komme ich nicht so regelmässig dazu, meinen Blog mit neuen Beiträgen zu füllen. Wer kann es einem aber auch verübeln, wenn es so viele Dinge zu erleben und zu sehen gibt. Jedoch werde ich versuchen, die Erlebnisse in den ruhigeren Momenten der Reise (und soweit das Internet mitspielt) nachzutragen. Also habt ein wenig Geduld und schaut ab und zu hier vorbei…

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